Brustverkleinerung
Formschöne und volle Brüste sind Sinnbild von Weiblichkeit. Doch allzu große Brüste stellen für viele eine Belastung dar. Besonders zierliche Frauen leiden oftmals unter starken Schulter- und Rückenschmerzen, die in manchen Fällen auch zu Bandscheibenvorfällen führen. Die Träger der BHs schneiden ein, Hautirritationen und Ekzeme sind die Folge. Sportliche Aktivitäten sind für die Betroffenen nur in bedingtem Maße möglich, da es durch das hohe Gewicht der Brüste schnell zu einer Überbelastung kommt. Neben diesen körperlichen Leiden empfinden die betroffenen Frauen oftmals eine gewisse Scham für Ihren Körper. Eine Brustverkleinerung kann demnach sowohl die körperliche als auch die seelische Verfassung der Patientin wesentlich verbessern.
Der Ablauf einer Brustverkleinerung
Bei einer Brustverkleinerung wird überschüssiges Fettgewebe und erschlaffte Haut entfernt. Die Operation wird unter Vollnarkose durchgeführt. Es erfolgt jeweils ein Schnitt in der Brustfalte und um den Warzenhof sowie ein senkrechter Schnitt, der von hier aus nach unten geführt. Die Brustwarze wird – ohne, dass man sie hierbei ablöst – ein wenig nach oben versetzt, um so ein formschönes und symmetrisches Aussehen der Brust herzustellen. Im Vorfeld des Eingriffs wurde genau abgeklärt, wieviel Gewebe entnommen und wie die Brust anschließend modelliert werden soll.
Einen speziellen Stütz-BH sollte 4 bis 6 Wochen nach der Operation sowohl tagsüber als auch nachts getragen werden, um die Brüste ruhig zu stellen und zu entlasten. Außerdem ist eine intensive Nachpflege und regelmäßiges Eincremen notwendig, damit die Narben gut abheilen können und später so wenig wie möglich sichtbar sind.
Zusammenfassung
Wählen Sie für Ihre ästhetische Behandlung immer eine(n)
erfahrene(n) Fachärztin/Facharzt der plastisch-ästhetischen Chirurgie!